* KONZEPT :: BOX IN SHOP
Kleine und mittlere Unternehmen können geschlossene
Produktfamilien als BOX-IN-SHOP-Modelle gut gebrauchen.
BOX-IN-SHOP als Produktkomplex.
Eine Definition: Als Produktkomplex beschreiben wir eine konsistente, in sich geschlossene Produktwelt. Eine Produktwelt kann Ihre inhaltliche “Eingrenzung“ über unterschiedliche Faktoren oder deren Mischung erfahren: Herkunft, Zusammensetzung, (Geistes-)Haltung, Technik, Form und Farbe, Funktion, Ikonenanbindung (prominente Personen, Kulte) u.ä. Eine solche Produktwelt kann unternehmensoriginär angelegt sein oder auch unternehmensflankierend oder –ergänzend, d.h. dazugenommen/-gekauft funktionieren, z.B. im Lizenz- oder auch Franchisemodell:
a. der unternehmensoriginäre Produktkomplex
Die unternehmensoriginäre Produktwelt ist eine Eigenentwicklung und wird zur eindeutigeren, klareren Darstellung mit einer gänzlich eigenen Kommunikation ausgestattet. Diese Eigenidentität steht nicht in Konkurrenz zur Muttermarke,sondern hilft, ein “abgeschlossenes“ Thema innerhalb eines Unternehmens besser zu definieren, klarer zu formulieren und einfacher zu adressieren.
Beispiel: Kaffeekonzept, Bioprodukte u.ä.
b. der adaptierte Produktkomplex
Die adaptierte Produktwelt ist ein fremdentwickelter Komplex, der in das eigene Sortiment aufgenommen, bzw. diesem zur Seite gestellt wird. Die eindeutige Kommunikation des adaptierten Komplexes dient dem inhaltlichen Verständnis, der Diversifizierung, dem Image, der Strukturierung oder einer Mischung aus alledem. Adaptierte Produktkomplexe werden oft als Box-in-Shop oder Shop-in Shop-Modelle integriert. So kann eine konsistente Produktdramaturgie bis zum POS durchgehalten werden. Adaptierte Produktkomplexe bieten auch kleineren Unternehmen die Möglichkeit einer professionellen Produktkommunikation und –darstellung. Das wiederum kann das eigene Sortiment durchaus mit-“anheben“. Das Lautstärkeverhältnis der Eigenmarke zum adaptierten Komplex in der Adressatenansprache spielt eine wichtige Rolle.
Beispiel: fremdes Kaffeekonzept, Brot- und Backwarenkonzepte von Zulieferern, Snackkonzepte, Handelswaren etc. pp.
Sowohl der unternehmensoriginäre wie der adaptierte Produktkomplex können gewachsene Produktwelten oder aufgefüllte Konzepthülsen sein. Die Qualität bemisst sich an einer möglichst homogenen Integration von Produkt und Kommunikation. Der Schlüssel zum Erfolg eines geschlossenen Produktkomplexes ist durch viele verschiedene Faktoren bedingt: qualitativ gute Produkte und Services, ein gut geschultes und gepflegtes Team bis zum POS und vor allem eine konsistente UND produktkompatible Darstellung und Vermarktung. Eine Differenzierung in der Kommunikation bedient das unterschiedliche Vokabular und die Erfahrung der Adressatengruppen.
Wir suchen den Dialog zu visionären Unternehmern. Bäckern, Arbeitsgemeinschaften oder Zulieferern, die wie wir in diesen flexiblen Modellen große Chancen für alle Betriebsgrößen sehen. Wir freuen uns auch über den Kontakt zu den Medien, zum Kammer- und Verbandswesen.
Kleine und mittlere Unternehmen können geschlossene
Produktfamilien als BOX-IN-SHOP-Modelle gut gebrauchen.
BOX-IN-SHOP als Produktkomplex.
Eine Definition: Als Produktkomplex beschreiben wir eine konsistente, in sich geschlossene Produktwelt. Eine Produktwelt kann Ihre inhaltliche “Eingrenzung“ über unterschiedliche Faktoren oder deren Mischung erfahren: Herkunft, Zusammensetzung, (Geistes-)Haltung, Technik, Form und Farbe, Funktion, Ikonenanbindung (prominente Personen, Kulte) u.ä. Eine solche Produktwelt kann unternehmensoriginär angelegt sein oder auch unternehmensflankierend oder –ergänzend, d.h. dazugenommen/-gekauft funktionieren, z.B. im Lizenz- oder auch Franchisemodell:
a. der unternehmensoriginäre Produktkomplex
Die unternehmensoriginäre Produktwelt ist eine Eigenentwicklung und wird zur eindeutigeren, klareren Darstellung mit einer gänzlich eigenen Kommunikation ausgestattet. Diese Eigenidentität steht nicht in Konkurrenz zur Muttermarke,sondern hilft, ein “abgeschlossenes“ Thema innerhalb eines Unternehmens besser zu definieren, klarer zu formulieren und einfacher zu adressieren.
Beispiel: Kaffeekonzept, Bioprodukte u.ä.
b. der adaptierte Produktkomplex
Die adaptierte Produktwelt ist ein fremdentwickelter Komplex, der in das eigene Sortiment aufgenommen, bzw. diesem zur Seite gestellt wird. Die eindeutige Kommunikation des adaptierten Komplexes dient dem inhaltlichen Verständnis, der Diversifizierung, dem Image, der Strukturierung oder einer Mischung aus alledem. Adaptierte Produktkomplexe werden oft als Box-in-Shop oder Shop-in Shop-Modelle integriert. So kann eine konsistente Produktdramaturgie bis zum POS durchgehalten werden. Adaptierte Produktkomplexe bieten auch kleineren Unternehmen die Möglichkeit einer professionellen Produktkommunikation und –darstellung. Das wiederum kann das eigene Sortiment durchaus mit-“anheben“. Das Lautstärkeverhältnis der Eigenmarke zum adaptierten Komplex in der Adressatenansprache spielt eine wichtige Rolle.
Beispiel: fremdes Kaffeekonzept, Brot- und Backwarenkonzepte von Zulieferern, Snackkonzepte, Handelswaren etc. pp.
Sowohl der unternehmensoriginäre wie der adaptierte Produktkomplex können gewachsene Produktwelten oder aufgefüllte Konzepthülsen sein. Die Qualität bemisst sich an einer möglichst homogenen Integration von Produkt und Kommunikation. Der Schlüssel zum Erfolg eines geschlossenen Produktkomplexes ist durch viele verschiedene Faktoren bedingt: qualitativ gute Produkte und Services, ein gut geschultes und gepflegtes Team bis zum POS und vor allem eine konsistente UND produktkompatible Darstellung und Vermarktung. Eine Differenzierung in der Kommunikation bedient das unterschiedliche Vokabular und die Erfahrung der Adressatengruppen.
Wir suchen den Dialog zu visionären Unternehmern. Bäckern, Arbeitsgemeinschaften oder Zulieferern, die wie wir in diesen flexiblen Modellen große Chancen für alle Betriebsgrößen sehen. Wir freuen uns auch über den Kontakt zu den Medien, zum Kammer- und Verbandswesen.